Einmischen! Politik Podcast

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Jenny's Podcast

SPD hat gewählt und Grundsteuerreform kommt...

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Thüringen hat gewählt und die SPD auch. In beiden fällen gibt es Licht und Dunkelheit. Auf alle Fälle gibt es Anzeichen, dass die so gescholtenen Rentner (also die Wähler Ü60) in Thüringen einiges stabil hält, denn gerade Menschen über 60 Jahren wählen eben nicht AfD. Härtet erlebte Diktatur etwa gegen Autokraten ab?

Zum Ende gibt es außerdem ein Gespräch mit Andreas und Markus, beide Experten im Bereich der Immobilienbewertung und wir reden nochmal über die bald kommende Grundsteuerreform.

Enjoy!^^

Intro/Trenner/Outro: Joscha

Logo: Marcus

Einmischen!-Superpac:

Harald & Taya & Oii, Anonym, Robert, Ingmar, Marc, Karsten, Ringo, André, Marcel, Adam, Kolja, Andreas, Steffen, Frank, Thomas, Florian und Daniel

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Kommentare

Lenard Illanur
by Lenard Illanur on 16. November 2019
Ein gewohnt unterhaltsamer Podcast. Habe erst jetzt herausgefunden, das man den Podcast auch "anklicken" (den speziellen Podcast) muss, um in den Kommentar-Bereich zu kommen. Vielleicht kannst du darauf verweisen ... (wenn du es nicht schon getan hast). Könnte auch die falsche Folge dafür sein: Allgemein ist deine Art und Weise, die "Diskussions-Kultur/Streit-Kultur" wieder zu beleben, die Richtige. (meine Meinung).
Maik
by Maik on 07. November 2019
Hey Jenny, nochmal zum Thema "Meinungsfreiheit": Ich glaube das Phänomen welches als "Einschränkung der Meinungsfreiheit" o.ä. bezeichnet wird, wird mit "Empörungskultur" bzw. "Empöhrungsreflex" besser beschreiben. Es gibt nicht zuletzt im Internet auf Twitter und Facebook aber leider zunehmend auch in anderem Umfeld eine Art Reflex auf eine Provokation, Zumutung, verbalen Angriff oder verbalen Fehltritt usw. zunächst und häufig ausschließlich mit Empörung zu reagieren. Dann folgt gern ein Shitstorm wo die auslösende Person - und gern auch jeder der sich in der Situation annähernd mit dieser Person oder dem auslösendem Moment sympathisiert oder Verständnis zeigt - angegriffen werden. Dabei sehe ich keine spezifische politische Richtung als herausragend oder unschuldig in dieser Gewohnheit, das trifft sowohl das linke als auch das rechte Lager, liberale wie konservative und häufig geht es auch quer durch die politischen Lager z.B. Gruppen wie "Gamer", Internet-Natives (siehe Artikel 13 Diskussion und Verhalten) uvm. Es sind häufig Momente wo häufig der Fehltritt eigentlich unbedeutend ist und ohne diese Empörungsspirale die entsteht weitgehend unbeachtet geblieben wäre. Ein anderes Beispiel ist die Edeka Werbung in der Väter als vermeintlich unfähig im Gegensatz zur Mutter dargestellt werden, so war zumindest die Wahrnehmung bei empörten Gruppen von Männern die darauf reagierten. Vielleicht fehlt es in der derzeitigen Schnelllebigend und so unglaublich Reizüberfluteten Gesellschaft häufig an der Fähigkeit die Bedeutung von Dingen einzuschätzen und eine große Verletzbarkeit. Das scheint in Deutschland noch ein relativ neues und vergleichweise harmloses Phänomen, ist aber an einigen Universitäten in USA und England wohl schon so ausgeprägt dass Studenten, gerade solche die tatsächlichen oder vermeintlichen Minderheiten angehören, unter einer unheimlich hohen Anspannung und Angst vor den kleinsten vermeintlichen Aggressionen, sgn. Mikroaggressionen, leben, Diese Anspannung bricht sich dann Bahn bei jeder kleinsten und größeren Gelegenheit und sei es ein Lehrstoff welcher Aufwühlt und Krass ist.
Maik
by Maik on 03. November 2019
Ergänzung: Siehst du einen Weg bzw eine sinnvolle Variante wie man den Bundesrechnungshof stärken könnte, dass er nicht nur folgenlos mahnen kann, sondern auch Änderungen/Besserung erzwingen? Der ist ja eigentlich dafür da "Verschwendung" bzw ineffiziente/ineffektive Ausgaben zu erkennen und zu rügen. Gruß Maik
Maik
by Maik on 03. November 2019
Hey Jenny, Ich bin nun endlich auch hier angekommen in der Folge und habe diese gerade erst angefangen. Doch möchte ich hier schon mal einige Gedanken zum Thema "Schwarze Null" hinterlassen, da du dies ja häufiger ansprichst. Ich habe den Eindruck dass von Seiten von Verfechtern und Kritikern das Thema meist zu ideologisch angegangen wird oder zu sehr mit Schlagwörtern und eine differenzierte Sicht zu kurz kommt. Was meine ich damit?: Der Konflikt läuft meist zwischen Keine Schulden hinterlassen und für Investitionen sind Schulden nötig und wichtig. Beiderseits in vermeintlicher Verantwortung für das Wohl künftiger Generationen. Was mir dabei fehlt ist, ein Blick darauf wie das viele Steuergeld eigentlich ausgegeben wird und der Mut hier mit Reformen und Umstrukturierung von Subventionen, Sozialausgaben, Investitionen und Strategien das vorhandene Geld effizienter und effektiver zu nutzen. Ohne dies hat meiner Meinung nach weder Schulden machen als auch "sparen" keinen Sinn. Erst dann kann man überlegen wo Kredite nötig und sinnvoll sind für Investitionen und ob man auch ohne Schulden gut auskommt. Überhaupt das Wort Schulden in dem Zusammenhang ist so wie Flüchtlingswelle, irgendwie etabliert und zutreffend aber auch mit negativer Konnotation Das "Schulden" bzw. Kredite kein generelles Problem sind, sollte auch besser medial vermittelt werden. Im Endeffekt kommt es erstens darauf an wofür der Kredit genutzt wird. Überspitzt: kaufe ich ein Haus/Auto oder Lebensmittel für eine Party die nächste Woche. Im ersten Fall ist das absolut sinnvoll da ich lange davon profitieren und Mehrwert daraus entsteht, im letzteren Fall ist dies sehr alarmierend, da ich keinen Mehrwert daraus ziehe der mir hilft den Kredit zurückzuzahlen. Zweitens ist es wichtig ob ich mir die Raten mit Zinsen leisten kann, also trotzdem genug Geld für die sonstigen nötigen Ausgaben da ist. Solange dies gewährleistet ist, belastet mich der Kredit nicht wirklich. So ist es auch bei Staaten: Sozialausgaben auf Basis von Schulden sind alarmierend und kritisch, Infrastruktur Investitionen auf Basis von Kredit sind überaus sinnvoll, da längerfristige Werte damit geschaffen werden. Man muss sich nur überlegen wie viel der bestehenden Infrastruktur noch im Kaiserreich gebaut wurde. Naja ich höre mal weiter. Weitere Kommentare folgen eventuell
Axel
by Axel on 03. November 2019
Zum Thema Meinungsfreiheit (wäre toll, wenn Du es im Podcast vorließt!): Was mich mittlerweile frustriert, sind die immer neuen Gräben in der Gesellschaft! Und wie Themen gegeneinander ausgespielt werden. Beispiel Ökologie: Ich vertrete der festen Ansicht, dass eine Klimapolitik zwingend mit einer guten Sozialpolitik einhergehen muss. Denn sonst werden vor allem die Menschen darunter leiden, die wenig bis gar kein eigenes Vermögen haben. Die jetzt schon kämpfen müssen um über den Monat zu kommen. Für mich ist die FFF Bewegung vor allem eine Bewegung einer akademischen Oberschicht - das wurde auch von der Otto-Brenner-Stiftung so analysiert. Menschen, die sich auf ein moralisches Podest stellen wollen, und allen anderen Menschen vorschreiben wollen wie sie zu leben haben. Gibt man nur die kleinste Widerrede, wird man niedergeschrien, beleidigt und als AfD-Wähler gebrandmarkt. Für mich ist die Bewegung und viele der Unterstützer daher in erster Linie undemokratisch. Ein konkretes Beispiel: Als ich mal gegenüber FFF-Aktivisten hingewiesen habe, dass die Forderung nach Erhöhung von Fleischpreisen auch Tiernahrung mit einschließt und ich die Folgen erläutert habe, etwa das dann finanziell schwache Menschen ihre Haustiere nicht mehr füttern können, wurde ich in erster Linie beleidigt und denunziert. Es wurde erst garnicht auf den Inhalt eingegangen. Dabei spielen Haustiere vor allem für Menschen eine große Rolle, die kein Geld haben und in der Leistungsgesellschaft nicht mithalten können. Für sie ist die Katze oder der Hund häufig noch der letzte verbleibende echte Freund! Unnötig zu erwähnen, dass ausgerechnet von solchen Ideologen sämtliche wissenschaftliche Forschung in Zweifel gezogen werden, die nachweisen, dass Haustiere sehr wichtig für die psychische Entwicklung sind. Wissenschaft ist für diese Leute also nur dann wichtig, wenn sie grad in den Kram passt... Weder Katzen noch Hunde stellen mich in Frage, nur weil ich eine eigene Meinung habe. Das passiert mir aber unter Menschen immer mehr. Selbst in der Familie und im scheinbaren „Freundeskreis“. Mir sind seit jeher soziale Themen wichtig. Das die Menschen an der Gesellschaft teilnehmen können und auch die Möglichkeit dazu haben. Dass Menschen, die nicht mehr leistungsfähig sind, ebenfalls gewertschätzt werden. Für diese Einstellung werde ich besonders von Grünen und urbanen „Linken“ immer häufiger beschimpft, auch hier in Sachsen. Man solle doch nicht so jammern, jeder ist seines Glückes selber Schmied, bla bla bla. Neoliberales Tone Policing also. Und das ist für mich das Hauptproblem: Weder Linke noch Grüne hinterfragen noch den Neoliberalismus. Es geht nicht mehr um soziale Fragen, sondern nur noch um Ideologie und darum selbst Recht zu behalten. Sich auf einen moralischen Podest zu erheben, die Deutungshoheit für sich zu beanspruchen und über andere Menschen zu urteilen! Mich macht das nicht nur traurig, sondern auch ängstlich und krank. Denn ich traue nicht nur nicht mich kaum noch im Internet zu äußern, sondern auch in der Offline-Welt nicht mehr. Ich kann mit so viel Ignoranz und Hass nicht umgehen, ich möchte mich dann nur noch selbst verletzen um zu spüren ob ich überhaupt noch da bin. Haben das diese ganzen linksextremen Schreihälse das überhaupt im Sinn, wie sehr sie damit Menschen verletzen? Ich werde in Zukunft auch nicht mehr wählen gehen. Ist ja niemand da, der sich für die Belange von uns Menschen kümmert, denen es nicht gut geht. Früher habe ich mal die Linke gewählt. Die ist aber auch nur noch zu einer neoliberalen, urbanen Partei für die Mittelschicht verkommen.
Lars
by Lars on 29. Oktober 2019
Zum Thema Onlineabsrimmung: Das Problem an Onlinewahlen ist nicht, dass es fälschbar ist. Wie du gesagt hast, gilt das für Papierwahlen theoretisch auch. Das Problem ist die Nachvollziehbarkeit. Oder verstehst du als Bürgerin was technisch im Hintergrund abläuft, wenn du deine Stimme angibst? Wie kannst du sicher sein, dass deine Stimme abgegeben wurde? Ich mit meinem technischen Sachverstand verstehe es. Allerdings kann selbst ich dir nicht sagen, ob das auch so umgesetzt ist. Ich weiß nicht, welche Bits und Bytes am Ende zum Ergebnis führen, weil ich nicht in den Computer reinschauen kann. Er ist eine Blackbox. Anders bei Offlinewahlen. Da kann ich bei der Auszählung dabei sein. Ich bin dabei, wenn der Wahlleiter telefonisch das Ergebnis übermittelt. Das ist ein völlig anderes Niveau von Nachvollziehbarkeit. Das versteht auch der Schulabbrecher. Onlinewahlen kann nicht mal ich als Informatiker völlig durchdringen, weil es eben diese Blackbox gibt, in die selbst ich nicht reinschauen kann. Ich weiß nicht, welchen Code der Prozessor des Servers genau ausführt, auch wenn ich den Code kenne, kann ich nicht sagen, ob auch dieser ausgeführt wird. Bei einer Papierwahl setze ich mich daneben und weiß, dass es zumindest in meinem Wahllokal funktioniert.
Bernhard K.
by Bernhard K. on 29. Oktober 2019
Bei der Frage um das Tempolimit geht es für mich um Zivilisation oder Barbarei. Sind uns Menschenleben egal? Wir müssen noch eine langen Weg gehen. Im Jahr 1977 hat ein Herr vom Wirtschaftsministerium noch viel härteren Ton drauf gehabt. Was scheren ihn 200 Tote? Unbedingt anschauen: https://youtu.be/xyyIVF9mCBY?t=1526

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Über diesen Podcast

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In den aktuellen aufgeregten politischen Zeiten, macht es wieder Spass, den politischen Prozess zu verfolgen. Nicht nur die SPD scheint aus dem Dornröschenschlaf erwacht zu sein. Es ist wieder Leben im Parlament.
Gerade weil es nötig ist bei der AfD wachsam zu sein, ist das auch gut so.
Nur wohin steuert Deutschland jetzt? Schläfert Merkel uns wieder ein oder kommt die SPD tatsächlich zu einer Erneuerung? Was treibt die CDU eigentlich, jetzt wo die Medien von AfD und SPD abgelenkt sind? Wird das Parlament demnächst durch die Abgeordneten in einer Minderheitsregierung stärker?

Eins ist klar: deutsche Politik war schon lange nicht mehr so aufregend und spannend. Gleichzeitig sollten die letzten 12 Jahre uns eins lehren: Wir können nicht warten, dass Politiker was ändern, wir müssen selber mitmachen und für strukturelle Veränderungen sorgen!

Und wie beim betreuten Wohnen, muss man Politiker begleiten und auf sie aufpassen, alleine scheinen sie es nicht zu schaffen ;-).

Wer ich bin

Jenny, Jahrgang 1984, mein Start in die Politik war das Studium der Politikwissenschaften auf Diplom in Potsdam. Neben meiner jahrelangen Erfahrung in der CDU (die habe ich mittlerweile hinter mir gelassen - im Gegensatz zu meiner Begeisterung für Demokratie und Politik), habe ich vor allem Erfahrung mit Politik auf der kommunalen Ebene; und gerade für die ein Herz. Diese Politik im Kleinen erreicht oft mehr Großes, als so mancher Bundestagsbeschluss.

Meine Erfahrungen als Mitglied in der AfD für ein Jahr, möchte ich auch in den Podcast einbringen. Wer sich fragt, was ich in der AfD erlebt habe, hier ein paar Einblicke:

https://www.huffingtonpost.de/jenny-guenther/ich-bin-afdaussteigerin_b_17390982.html

https://www.morgenpost.de/politik/article211161365/AfD-Aussteigerin-gibt-tiefe-Einblicke-in-die-Partei.html

https://www.vice.com/de/article/wjyj39/wir-haben-eine-afd-aussteigerin-gefragt-wie-wir-die-afd-bekampfen-konnen?utm_source=vicetwitter

Was ich mache

Ich schaue Politikdiskussionsrunde, Bundestagsdebatten und lese Zeitung und rede darüber. Warum? Um das Handeln der Politiker zu hinterfragen. Denn nachdem Angela Merkel den innenpolitischen Diskurs eingeschläfert und politisches Handeln als alternativlos bezeichnet hat, haben wir jetzt die AfD im Bundestag. Bei einer kritischen und wachsamen Wählerschaft kann sowas nicht passieren. Also aufgepasst! Einmischen! Mitmachen!

Ich freue mich natürlich über Kommentare und Bewertungen, bspw. bei iTunes.
Ansonsten bin ich auch per E-Mail erreichbar:

politik-betreuung@gmx.de

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